
17. August 2013
Über die Hunsrück-Höhenstrasse geht es via Trier in die Finanzstadt, welche auch Sitz von vielen EU Mitarbeitern in den entsprechenden Ministerien ist.
In Zeiten von wenig Vertrauen zu Banken eröffnet sich die Stadt von Westen kommend zuerst via Kirchberg. Der Kirchberg ist der Finance-district, im Schatten der grossen Nachbarländer wurden von unzähligen Stararchitekten modernste Bürogebäude entworfen und umgesetzt. Prunk bleibt „en vouge“, unabhängig von bad banks und faulen Krediten.
Was imponiert ist die Lage der Stadt. So erschliesst sich das alte Luxembourg am Fluss „Alzette“, auf dem mächtigen Felsplateau. Mit dem „hop-on-hop off“ Bus geht es in einer 55 minütigen Fahrt durch die Stadt. Ein Rundgang „runter“ zur „Alzette“ und mit dem Fahrstuhl wieder hinauf, ermöglichen einen schönen Blick von unten auf den mächtigen Felsvorsprung.
Ein weiterer Punkt wie man sich in Erinnerung hält sind die unzähligen Elefanten aus Kunststoff, ein gelungener Marketing Gag.
Der Nachmittags-Kaffee und die dazugehörende confiserie sind Weltklasse. Der französische Einfluss ist nicht zu verneinen und die Schokoladentarte mit einer Beeren- und Blattgold Garnitur schmeckt ausgezeichnet.
Am Abend gibt es, in der Brasserie „Pless“ am „le Place d’Armes“, Cassoulet von Linsen, Schweinebauch und luxembourgischer Wurst, direkt aus der Casserole serviert. Hervorragend!
Empfehlung ist ein lokales Bier, ein „Bofferding“ vom Fass.
Im Best Western Hotel schläft es so wie in jedem Mittelklasse Hotel, da gibt es sicherlich auch mal etwas anderes auszuprobieren! Die 1000 LH Meilen zeigen, dass Kundenbindungsprogramme funktionieren!
Bevor es am nächsten Tag wieder via Mullerthal, der Burgruine „Beaufort“, Bitburg-Pruem mit seiner Benediktiner Abtei nach Mainz geht, ist Frühstück bei „Paul“ angesagt.
Top Backprodukte und ein erfolgreiches Konzept in vielen Ländern Europas, so definiert sich Erfolg im System.
Fazit: Fahr mal hin!
Einen guten Wochenstart wünsche ich.
BG
Christian
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