03. August 2014
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Ein Wochenende ist recht kurz für diese Metropole die Europa kulinarisch anführt, mit seiner atemberaubenden Vielfalt.
Das CitizenM Bankside ist das Hotel der Wahl für eine Nacht und besticht mit seiner Moderne in allen Bereichen. Unabhängig vom „self-checkin“ über die Steuerung aller Zimmerdetails via Touchpad bis hin zum qualitativ hochwertigen Frühstück und dessen Präsentation.
Aber erstmal geht es „ab“ in die Megamall nach Stratford. Hier bieten viele internationale fast casual Konzepte tolle Gerichte an, mit einem guten Preis- und Leistungsverhältnis. Die Portionen sind ganz im Sinne von „sharing“ d.h. kein Gast hat in der Gruppe das Gefühl etwas zu verpassen. Der Service ist schnell kompetent und vor allem freundlich. Nächste Station ist Camden Market. Irre was dort läuft, „wild cooking“ nenne ich das, ohne jede Limits im Bereich Angebot, Präsentation und etwas zum schmunzeln, Hygiene. Eigentlich kann hier jeder “kochen” was er möchte solange eine Standlizenz vorliegt. Das kulinarische Angebot startet bei Couscousgerichten, Würsten, biltong beef (südafrikanisches getrocknetes Fleisch) asiatischen Gerichten, bis hin zu nicht so wirklich definierbaren Schöpfgerichten!?
Es ist eine Brutstätte für neue Trends und das ganz ehrliche Gericht ohne Schnick-Schnack, ähnlich wie bei Profikickern die Straße eine Geburtstunde für eine Karriere sein kann.
Nach einem Zwischenstop im Hotel ist dinner angesagt, im immer noch angesagten „Roka“ , Soho. Das Roka glänzt durch tolle asiatische Gerichte und die Sashimi Selektion, die Ente japanisch oder auch die Tigerprawns kommen lecker und frisch an unseren Tisch. Die Weinkarte bietet für jeden Geschmack edle Gewächse und der Pinot Noir aus dem Marlborough Sound Neuseelands schmeckt nach dem Glas „Drapier“ vielschichtig, fruchtig und mit einem Hauch des salzigen Südpazifiks.
Für den Abschluss des Tages findet sich in Soho reichlich Gelegenheit ein aktives „bar hopping“ zu betreiben, bei bester britischer Pubkultur.
Nach dem Frühstück steht Greenwich als nächster Stop fest. Der Greenwich Market ist ähnlich Camden eine Brutstätte für Foodkonzepte und 100% Streetfood.
Das Schiff bringt uns entspannt vom Ableger am Tower of London via Canary Wharf zum Zentrum der GMT (Greenwich Mean Time). Auf dem Nachhauseweg liegt noch ein lunch stop im „Inamo“ vor uns, welches durch seine Produktqualität und interaktiven Tische begeistert.
Hierbei überbrückt man die Zeit des Wartens mit dem Gang ins Internet via Beamer auf den eigenen Tisch, oder man schaut mal den Köchen in der Küche zu. Des weiteren wird jedes Gericht auf den Tisch projiziert, so dass der Gast genau weiss was ihn als kulinarisches highlight erwartet. Ein immer noch innovatives vorausschauendes Konzept welches schon mehrerer Jahre existiert und sich deutlich vom Markt abhebt.
16:45 bringt uns LH 911 in gewohnter Lufthansa Manier zurück nach Frankfurt und lässt einen inspiriert in die neue Woche starten.
Euer Maitre
Christian[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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