Food Trend Tour Düsseldorf

Wer die Stadt am Rhein ein wenig besser kennt, der weiss auch um die Internationalität, die hier täglich auch in der Kulinarik gelebt wird. Zahlreiche Besucher aus aller Welt kommen jedes Jahr in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, nicht zuletzt auch ein großer Anteil Asiaten. Die Japaner sind durchaus stark vertreten, so kann man auf der Immermannstraße zahlreiche Lebensmittelgeschäfte mit japanischen Produkten antreffen. Zudem gibt es unzählige Sushi-Restaurants, das Nagaya und das Joshi sind über die Stadt hinaus seit Jahren bekannt.

https://yoshibynagaya.wixsite.com/nagayaduesseldorf

Doch diesmal geht es weniger um fine-dining, wie man so schön noch immer sagt, es geht um den Quick Service Bereich, die sogenannten QSR Restaurants. Diese sind in der täglichen Verpflegung und in einer schnelllebigen Welt von immenser Wichtigkeit, der Mobile Esser ist einer der Gäste den man hier antrifft. Wenig Zeit, immer on the run, stets abgelenkt und trotzdem hungrig.

Startpunkt ist der Hauptbahnhof in Düsseldorf. Hier findet man ohne Ende Fast Casual Konzepte, von Dean and David, Haferkater, Frittenwerk und eben auch einen alten Dino, die Nordsee. Cool und trendig verpackt, im Container Look, auch die Speisekarte hat sich in Richtung des Mainstreams jenseits von Fisch „only“ bewegt. Burger, Fritten, leckere Fischbrötchen für auf die Hand, sind vielfältig im Angebot.

https://www.nordsee.com/de

Direkt vom Bahnhofsvorplatz geht es weiter zu der Lukas Podolski Kette „Mangal“, bekannt für seine guten Döner und nicht zuletzt auch für die kulinarische Aktion mit Heinz zusammen, einen Trüffelsaucen Döner anzubieten. Mit 34 Filialen innerhalb Europas ist dieses leckere Produkt sicherlich weiter auf dem Vormarsch und das vor allem nicht erst seit dieser Kette.

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Für alle Liebhaber der koreanischen Küche wird es nun interessant. Die Sojubar, das Mmaah als auch das Yoonsim, laden zu Fried Chicken ein. Einfach knusprig, lecker und nach Möglichkeit gedippt in einer Kimchi- oder Gochujang Mayonnaise. Allerdings schmeckt hier nicht nur das Food, wie die Mandus, Banh Bot Loc oder Wonton´s, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Dumplings genannt, sondern der aus der Süßkartoffel destillierte Schnaps Soju! Das Mmaah ist somit eines der stärksten Koreanischen Konzepte am Markt vertreten, über 20 sind es schon und es wächst ständig. Die Küche ist definitiv hier angekommen und erfreut sich steigender Beliebtheit.

https://www.mmaah.de

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Und da Chicken gerade beim Nachwuchs, der Gen-Z so maximal populär ist, ist das nächste Konzept mit Huhn natürlich nicht weit. Bei Loco Chicken bestellt man ähnlich wie bei den großen Burgerketten direkt am Terminal, wählt zwischen knusprigen Schenkeln über leckere Dips, zum Beispiel die Loco Cheese Sauce, Harissa Mayo oder den Klassikern wie BBQ Sauce.

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Gute Burger Konzepte finden sich natürlich bis heute zahlreich, egal ob Goldies in der Neustraße 23, wo die beliebten und maximal sehr gut vermarkteten „best bad food in town“ Brötchen vertrieben werden. Bulle´s Burger in der Oststraße haben es sich zum USP gemacht, dass sie aus der eigenen Bäckerei auch ihre Brioche-Brötchen selber herstellen. Hinzu kommt ein lokales sourcing, man kennt seine Lieferanten, die komplette Wertschöpfung ist überschaubar. Alles natürlich handgemacht und direkt aus der angeschlossenen Bäckerei, mit viel Liebe als auch Handwerklichkeit.

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Und nach all dem Fast Casual kann es mal etwas ruhiger zugehen. Gediegene und in österreichischen Chique sitzt man bei Schnitzel und Co im Schlager Cafe. Es ist ein Ort für Genuss, Musik und das Leben, sehr wertig vom Mobiliar ausgestattet, mit einigen Mottotagem und DJ Mischpult im Programm. Im eigenen Merchandise Shop kauft es sich das passende T-Shirt oder eine Karte für die kommenden Events. Ein sehr mutiges Konzept der Concept Family, zu deren Marken auch zum Beispiel das Dean and David gehört. Logischerweise sind hier Schnitzel und Knödel angesagt, aber auch gute Cocktails und leckere Salate. Rein optisch ist das Schlager-Cafe schon einen Besuch wert.

https://www.schlager-cafe.de/ueber-uns/das-cafe

Am Ende der Tour stehen dann auf der Ratinger genug Altbier Häuser für einen Absacker zur Verfügung oder man setzt sich bequem in das HeimWerk und lässt den Abend bei zünftiger Küche ausklingen.

https://www.heimwerk-restaurant.de/restaurants/duesseldorf-altstadt

Fazit:

Düsseldorf bietet viel Weltküche und moderne Konzepte. Es muss nicht immer Manhattan oder Seoul sein, denn das Gute liegt so nah 🙂

Euer Christian

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