Kanada im Spätsommer: von Toronto nach Montreal – ein kulinarischer Roadtrip – der Ausblick

Mal wieder steht eine Fernreise an!

Mit Lufthansa geht es im Airbus A350-900 nach Toronto – via München. Die Rückreise startet in Montreal und führt ebenfalls über München nach Düsseldorf.

Also: Ost-Kanada – was macht man da? Alles deutet auf einen Roadtrip hin. Die Weltstadt Toronto steht schon etwas länger auf der Liste. Und logisch, dass ein Ausflug zu den Niagara Falls dazugehört, die nur unweit entfernt auf kanadischer und amerikanischer Seite liegen.

In Toronto wird es kulinarisch. Nicht zuletzt gilt die Stadt als eine der Hotspots und als eine der „North America’s most exciting culinary cities“. Hier nehme ich für Euch die Standout-Konzepte, Emerging Trends, most exciting Menu Innovations und die Operational Excellence unter die Lupe. Aber wo?

Auf der Ossington Avenue findet sich ein kulinarisches Spannungsfeld im typischen „West-End-Style“ – aus Dining, Drinks, Shopping, hippen Coffee Bars und Kunstgalerien. Hier kristallisieren sich Konzepte wie die „Lunch Lady“ mit ihrem so trendigen Vietnamese Touch heraus – highly sociable – oder Greek Cuisine 2.0 im Koukla. Middle East bleibt allgegenwärtig, beispielsweise im Azhar Kitchen & Bar. Alles echte kulinarische Musik in den Ohren der Konsumenten!

Auf der Queen Street West sind es spannende Konzepte wie Henry’s, Terroni mit authentischer italienischer Küche oder die Klassiker mit Mediterranean Style im Gloria in der Great Hall.

Weitere Optionen sind – soweit noch Zeit vorhanden ist – „The Well at Wellington Market“, eine Food Mall der Superlative. Mehr als 50 lokale Restaurants, hochwertige Lebensmittelgeschäfte mit toller Warenpräsentation und natürlich Grab & Go.

Grab & Go ist für die Generation der „mobilen Esser“ von besonderer Bedeutung. Was bietet sich da mehr an als Samosaeria, Tacos von Gus oder Bagels on Fire?

Konkret bieten sich hier folgende Locations an:

  1. Rosie’s Burger – award-winning Smashburger
  2. Bear Steak Sandwich – locally sourced
  3. BHC Chicken – populäres South Korean Fried Chicken
  4. Cheezed – logisch: gegrillter Käse
  5. Japadog – Hot Dog kombiniert mit den „Flavour Peaks“ Japans
  6. Uncle Tetsu’s – gegründet 1990 und mittlerweile eine globale Brand – #yum

Eine weitere Marktoption ist definitiv der St. Lawrence Market mit seinem bekannten Farmers’ Market, der nur einen Ruhetag hat – und zwar montags.

Am Abend winkt dann die Bar Mordecai, ganz im Stil alter Hotelbars entwickelt. 2025 schaffte sie es auf Platz 37 der Best Bars in North America.

Die Key Takeaways, die auf den Prüfstand kommen:

Wie wichtig ist vegetarische Küche und das Thema „non-red-meat“? Ist Chicken auch in der Breite tatsächlich „King“?

Welche Wachstumsküchen ergeben sich? West African? Latin American?

Und wie wird die kulinarische Integration von Gerichten wie Jerk-Shawarma-Poutine oder Butter-Chicken-Tacos gelebt?

Die Hospitality-Szene findet sich am Abend durchaus auch in Downtown. Daphne steht für modernes American Dining, Black & Blue gelingt ein perfektes Steak, Joey kombiniert Steak mit Sushi, Pai konzentriert sich auf die nördliche Thai-Küche und kommt mit jeder Menge Good Vibes um die Ecke.

Nach drei Tagen Toronto führt der Roadtrip entlang des Ontariosees nach Kingston. Die Thousand Islands Region bietet jede Menge Erkundungsmöglichkeiten. Weiter geht es nach Ottawa und zum Schluss führt die Fahrt ins schöne, frankophile Montreal.

Auch wird spannend, wie sich das Lufthansa-Servicekonzept „FOX“ weiter in den Alltag integriert hat, welche Qualitäten hier serviert werden und wie sich die Servicequalität der Flugbegleiter in der Business Class darstellt.

Fazit:

Zehn schöne Tage Kanada warten – mit kulinarischen und kulturellen Highlights und natürlich jeder Menge Kanadierinnen und Kanadier, die wir unterwegs antreffen werden.

Vorfreude pur. 100 % – let’s go!

Euer
Christian

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