
02. Mai 2017
Ok, ok, mal wieder down under, no new story, wer die Reiseziele der jüngeren Vergangenheit kennt.
Wie schrieb meine Freundin Jackie kürzlich, „…you definitly have a piece of your heart in the southern hemisphere“, ich denke das trifft es ganz gut.
Auch ein stop-over in Kambodscha, Angkor Wat, ich schreibe nur Tomb Raider und Angelina Jolie sowie Mönche! Unfassbar was dort, ähnlich wie Machu Picchu, mit bloßen Händen erbaut wurde.
Transportmittel war Thai Airways, 3 von 4 Strecken in der neuen business class, 188 cm zum Strecken, dösen, schlafen und faulenzen. Das kulinarische Inflight Produkt gut bis befriedigend. Irgendwie ein wenig zu „frankophil“ aber hey, keine Einwände gegen Veuve Clicquot, die „gelbe Witwe“ lässt den Paxen noch beschwingter fliegen. Ex-Mailand zu einem guten Ticketpreis für die Strecke MXP-BKK- MEL-AKL- BKK-MXP.
Wobei Melbourne-Auckland mit Emirates zurückgelegt wurde. Die Bar in 11000 m Höhe ist selbst bei einem early bird Flug die Erfahrung wert. Kurios genug das sie 2015 nicht im „experience-book“ integriert wurde zwischen Hongkong und Bangkok, damals in First. Das Produkt selbst war auch genug Reiz für den knappen 3 Stunden Flug, inklusive Spa, sprich Duschen in 11000 m Höhe. Heute sind 12 Gäste in 78 Business Class Sitzen verteilt, Crew entspannt und genießt den small-talk mit den Passagieren.
In Neuseeland angekommen a „new kiwi experience.“ Premium geflogen, Auto über www.economycarrentals.de gebucht, da sucht man einen Counter im Terminal vergebens! Das bieten nur die Premium Jungs wie Avis oder Hertz. Der seit 3 Jahren im Land lebende Inder holt einen nach diversen Anrufen am Terminal ab, kutschiert zum 10 Minuten entfernten Office und der Kunde realisiert, es wird schwer die Station bei Abgabe wiederzufinden. Verhandlungssicher kann man ja ein Navi „for free“ fordern, darauf hinweisen das wir hier uns nicht mehr im Airport-Radius bewegen – was per online Anmietung schon Teil des Vertrages war.
Als dann der in Japan gebaute Nissan 2005er „a la minute“ geduscht und gesaugt wird bin ich tatsächlich in Neuseeland und der „no worries“ Mentalität angekommen. Frischer geht es halt nicht, auch wenn hier gerade „Herbst herrscht.“ Ein wenig Zeit bei einem sehr guten Abendessen im „The Falls“ (www.fallsretreat.co.nz) bei meinem world wide most favourite cheesemaker und Freund Kelvin aus Matatoki, eine Nacht im all time favourite „Puka Park Resort“ in Pauanui und schon geht es via BKK nach MXP und weiter mit Anschlussflug nach Deutschland. Mir fällt gerade auf das Melbourne in der Reihenfolge untergegangen ist! Daytrip 12 Apostle, welche nur noch 7 sind.
Melbourne war auch Zwischenstopp in 1997 auf der ersten Weltumrundung. Eine mondäne Stadt mit mittlerweile über 4 Millionen Einwohnern im Einzugsgebiet, einer tollen kulinarischen Kultur, aber für mich halt irgendwie nicht Sydney. Apropos SYD und die Oper! Sie wird in den nächsten 6 Jahren modernisiert, was ggf. einige Einbußen im Tourismus mit sich bringt.
Nach 24 Stunden Reisezeit wohlbehalten in good old europe angekommen.
Fazit: Kein Rechtspopulismus in Kambodscha, Australien und Neuseeland – herrlich entspannend, sowie 5 (!) Jahreszeiten in 5 Monaten erlebt.
Safe travels,
Euer
Christian




































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