Garmisch-Partenkirchen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein paar Tage Bayern in Corona Zeiten.

Die Optionen auf Fernreisen sind dieser Tage doch eher begrenzt. Es gilt noch immer die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, Langstrecken werden zu großen Teilen erst gar nicht bedient, beziehungsweise man kommt nicht in die Länder rein. Auch wenn sich hier einiges tut, damit die Airlines wieder diese Strecken bedienen können, zum Beispiel Covid-19 Tests, ist es doch eher überschaubar und es fehlt die Lockerheit um auch das Ganze genießen zu können.

Neben 3 geschäftlichen Terminen in München fahre ich in das bekannte deutsche Ski Resort Garmisch-Partenkirchen. Nach Wochen zuhause ist dies eine mehr als willkommene Abwechslung, danke an die Gastgeberin an dieser Stelle!

Von Düsseldorf aus ist die schnellste Zugverbindung von Tür zu Tür mit gut 7:30 h zu berechnen. Bei günstigeren Bahntickets ist man schnell im Bereich von 9 h+, was in Zeiten von Maskenpflicht eine Herausforderung darstellen kann. Meine Entscheidung fällt auf die Kombination von Luft und Schiene, mit einer Gesamtreisezeit von 5:30 h. Die Abläufe beim Boarding sind etwas entzerrt damit die Mindestabstände eingehalten werden können. Im Flugzeug selbst ist dies dann nicht mehr wirklich einzuhalten, zumindest auf dem Hinflug bleibt der Mittelsitz frei.

Garmisch ist schon seit geraumer Zeit Anlaufpunkt, idyllisch gelegen am Fuße der Alpspitze und des höchsten deutschen Berges, der Zugspitze. 1936 fanden hier Olympische Spiele statt, bis heute kann man diese Stätten besuchen und sie werden immer noch genutzt, so zum Beispiel das Skistadion für das alljährliche Neujahrspringen.

Auch wenn dieser Tage auf Grund von Corona die Deutschen Urlaub im eigenen Land machen und entsprechend viel los ist, gibt es immer noch Ecken welche ein Geheimtipp sind. So zum Beispiel der Geroldsee, der zwischen Garmisch und Mittenwald zum Baden an heißen Sommertagen einlädt. Dabei genießt man ein herausragendes Panorama mit der aufsteigenden Sonne, die hinter den Bergkuppen des Karwendel´s den neuen Tag einläutet.

Ein gutes Mittagessen gibt es dann am Fuße des 1985 m hohen Kramer, im Berggasthof Pflegersee. Die Hygieneregeln werden vorbildlich umgesetzt und bei einem Augustiner schmeckt der Schweinsbraten mit Knödeln auch im Hochsommer.

Eine weitere Badestelle, gepaart mit einem herrlichen Ausblick auf das Zugspitzmassiv ist der Eibsee. Populärer und bekannter lässt es sich trotzdem ruhig um den See Wandern zur frühen Morgenstunde. Die Nadelwälder drumherum bieten auch bei Sonne einiges an Schatten, dass Terrain ist relativ flach und so sind die 5-6 km, mit immer wieder schönen Ausblicken und bester Gesellschaft kurzweilig. Am Ende gibt es eine Badestelle und die Erfrischung im kristallklaren Wasser ist eine Pause wert.

Im Anschluß an„GAP“ bietet sich natürlich noch München an, schon oft besucht aber immer wieder schön. Da hier kein Tourismus Programm auf dem Zettel steht, gibt es trotzdem eine Empfehlung – diesmal zum Essen. Das „Oh Julia“ bietet authentische italienische Küche, die Pizza und insbesondere der Teig sind einen Stop wert.

Fazit: Die Reisebeschränkung bleibt uns wohl noch weitere 10-12 Monate erhalten, Südafrika im November wird wohl eher 2021 durchgeführt – „Vorfreude ist die schönste Freude“

Euer

Christian[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][us_image_slider ids=“9146,9101,8797,7711″][/vc_column][/vc_row]

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