
26. August 2025
Die Hotelbuchung stand unter dem Motto „earn it and burn it“, also simple gesagt die angesparten Punkte auch wieder einzusetzen. Warum? Hotel und auch Airline Bonusprogramme entwerten fortlaufend ihre Systeme, „also wenn mal was da ist an Punkten“, gilt es nicht zu vergessen diese auch „zu verbraten“. Ok ein Holiday Inn ist jetzt nicht authentisch local, aber das folgt definitiv auf Okinawa mit dem Umino Roytei, einer landestypischen Herberge. Zudem bietet IHG ein wirklich attraktives Gesamtpaket, von der Möglichkeit Punkte einzusetzten, Verfügbarkeiten und der Qualität der Häuser.
Der Empfang:
Findet am Nachmittag statt, ist effizient und zuvorkommend. Ein late check-out ist auch verfügbar, diesmal wird er gar nicht gebraucht. Frühstück ist an den kommenden 3 Tage auch inklusive. Perfekt für „Stücker“ wie mich, egal man sollte auch das in gewisser Weise wertschätzen. Die Rezeption ist im Holiday Inn Express Osaka im 3. Stock. Anschließen tut sich ein gewisser Lounge Bereich mit Blick auf die Stadt. Wer in diesem Bereich durstig ist findet ein kleines und gutes Angebot aus Softdrinks und Weinen. Zugegeben ist der Wein mit ungefähr 3 Euro pro 100ml fair bepreist, mitten in der City und für ein Hotel.



Das Zimmer:
Japan hat vielleicht die kleinsten Zimmer in dieser Welt. 18qm sind für eine Person schon ok, nur bei zweien wirds es „auf dem Gang“ schonmal eng. Das Zimmer verfügt über eine sehr gut funktionierende Klimaanlage, dass Fenster ist leider nicht zu öffnen, die Aussicht ist direkt auf das Nachbargebäude. Osaka ist Großstadt pur, da braucht es jeden Quadrameter in downtown. Ein Zimmer mit City-View ist theoretisch am 2.Tag erst möglich, Umzug vorausgesetzt, was dankend abgelehnt wird. Zum einen aus Respekt für das Housekeeping und zum anderen erdet auch mal ein wenig downgrade bei all dem Luxus den wir in der heutigen Welt genießen dürfen. Die Minibar ist leer, egal, der Safe funktioniert und der Pass ist sicher verstaut.
Das folgende Thema hat sich einen Absatz verdient! Die japanischen Toiletten und Duschen. Ich bin mir gar nicht sicher für was all die Knöpfe benötigt werden, am wichtigsten ist es den Ablauf zu finden 🙂 . Die Dusche ist ein Spaßeinheit pur, es gibt Düsen auf 3 Ebenen. Tropcial top-down flow, 6 direkt Einspritzdüsen wie beim 6 Zylinder und die übliche Handbrause, welche man aus seinem eigenen Bad so kennt. Zudem gesellen sich 3 gut riechende Körperreinigungsprodukte und ein paar Qcentimter Platz um sich mit dem Handtuch trocken zu rubbeln – top!









Frühstück und Facility:
Holiday Inn ist nicht wirklich dafür berühmt den 90 qm Pool anzubieten oder eine Spa-Abteilung. Immerhin gibt es eine kleine Gym, die zugeben nur über 2 Hometrainer und 2 Laufbänder sowie ein paar Matten verfügt. Nicht nur hier sonder auch auf jeder Etage gibt es Fasserfilter, was die unzähligen Plastikwasserflaschen in dieser Welt ein wenig reduziert.
Das Frühstück ist auf der Ebene wie das Hotel, nämlich guter Mittelklasse. Qualitäten sind ok aber ziehen auch nicht den „educated traveller“. Es ist eingeteilt für den Bereich „to go“ bis für diejenigen die sitzend ein wenig Zeit hier verbringen wollen. Frühstück gibt es von 7:00 bis 10:00 Uhr und alle Zeiten sind bis auf die 7:00 Uhr Nummer immer sehr gut besucht, häufig genug gibt es Wartezeiten. Die Auswahl ist vom klassischen Müsli, Säften, Joghurt, Früchten durchaus in Ordnung, wer es deftig mag findet auch Würste oder an einem Tag sogar Rindscurry!
Fazit:
Das Hotel ist völlig in Ordnung, wer Luxus sucht geht besser ins Conrad am Fluss oder das Four Seasons. Das Personal war durchgehend freundlich, alles war sehr sauber, die Dusche hatte Weltklasse Niveau, dass schafft nicht mal das Adlon in Berlin.
Euer Christian


















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