
06. Juni 2022
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Halbtages- oder Tageswanderungen erfreuen sich an Wochenenden immer größerer Beliebtheit. Raus in die Natur, besonders wenn man in einer hektischen Innenstadt lebt. Da bietet sich Pfingsten ja geradezu an, ein verlängertes Wochenende halt. Neben der Eifel und dem Siebengebirge ist das bergische Land in 1 Stunde mit dem Auto schnell zu erreichen. Vor den Toren der Städte Düsseldorf, Köln und Leverkusen erstreckt sich die hügelige Landschaft mit einem gewissen ländlichen Charme. Ziel diesmal ist die Dhünntalsperre, wo es wie schon der Name sagt, reichlich Süßwasser gestaut wird um die Einzugsgebiete nördlich, wie Solingen und Remscheid zu versorgen. In den 60er wurden hier entscheidene Baumaßnahmen in Angriff genommen, die eine oder andere Mühle im Tal verschwand, für das Wohl der Gesellschaft in entfernteren Regionen.
Für die Wanderung im Naturschutzgebiet nehmen wir uns den nordöstlichen Teil der Sperre vor. Ausgangspunkt an einem verregneten Pfingstsonntag ist der Parkplatz am Hutsherweg, in der Nähe des Örtchens Weiden. Oberhalb vom See im dichten Wald lässt es sich geschützt Wandern, es wechseln sich Wald mit hellen Lichtungen ab und die eine oder andere Aussicht auf die Vorsperre Große Dhünn, macht die Kilometer doch sehr abwechslungsreich. In der Spitzkehre angekommen, verläuft der Weg direkt entlang am See. Er ist gesäumt von gefällten Bäumen, bei denen klar wird, dass die Forstwirtschaft eine gewisse wirtschaftliche Rolle spielt! Holz als nachwachsende Rohstoff-Quelle ist heute immer noch in der nachhaltigen Bauwirtschaft sehr gefragt. Aber auch die violetten Glockenblumen sind einen Blick wert und fügen sich wunderschön in das Landschaftsbild ein. Als das Wetter stabiler wird und ein wenig die Sonne rauskommt, genießen wir den kulinarischen Teil der Wanderung. Ein Roggenbrötchen mit Bergkäse, Avocado und dem passenden Avocadogewürz dazu. Der hausgemachte Kartoffelsalat mit frischen Kräutern und einem Stück gebratenen Iberico-Schweinerücken mundet ebenfalls. Der Blick von der Bank auf den See mit dem schmackhaften Essen zu verbinden ist schlussendlich „PRICELESS“.
Bezüglich der Wege muss man auch erwähnen, dass trotz Regen diese gut begehbar sind. Nur wenig Menschen finden sich hier an diesem Sonntag ein, was ich nur auf das bescheidene Frühlingswetter zurückführen kann. Nach 11 Kilometern überquert man das Wasser an der Dhünntalsperre, 3 Stunden für schlussendlich 12,5 KM sind eine gute und mit Waldbaden sinnvoll verbrachte Zeit. Für den nächsten Besuch im bergischen Land gibt es noch weitere schöne Wanderungen, entweder am südlichen Teil der Sperre oder weiter nördlich im Sengbachtal, unweit von Solingen.
Fazit: Fahr doch mal hin, in dass bergische Land, es ist einen Abstecher wert!
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