New York und Singapore

Mal ein Trip der anderen Art.

Vielleicht etwas ungewöhnlich wenn mich Freunde fragen warum man in 8 Tagen um die Welt fliegt?

Zum einen ist da das Produkt! Wenn Du vor der Einstellung des längsten Fluges der Welt noch einmal die Chance bekommst mitzufliegen, machst du das als leidenschaftlicher Reisender natürlich.

Zudem ist es ein Hobby das Produkt in C zu testen. Positiv überraschend ist es, Airlines zu finden die „keine“ Kosten und Mühen scheuen und ein top F&B Produkt am Start haben.

Konkret heißt das Dom Perignon, Robert Weil Riesling, Bordeaux aus dem Pomerol, Trüffel, Lamm oder auch ein Rimowa Amenity Kid.

Soviel zum Konsum über den Wolken, der Eco Trip nach NY in der A 380 von Singapore Airlines ist zwar eine der besseren Eco Klassen, aber bei so ungefähr 399 Passagieren, muss ich sagen das er auch eher zu den ungemütlichen Flügen gehört, besonders wenn es ein Nachttrip wie auf dem Rückflug ist.

Jammern auf hohen Niveau!

Die Zeitverschiebungen sind „irre“ und wirken noch Tage nach der Rückkehr, welches sich in ausreichend Schlaf nachholen auswirkt.

Eine Übersicht der Zeitunterschiede auf dem Hinflug:

Frankfurt – New York: 6 Stunden

New York – Singapore: 12 Stunden

Klar, Rückflug „same same“ nur entgegengesetzt. 2 x mal wird die Datumsgrenze überflogen.

Die Food-Konzepte leben in NY und Singapore, was die Herzen eingefleischter Kulinariker höher schlagen lässt.

Kochen in Food-Markets besonders in Singapore sind eine Meisterleistung, da sie auf Grund der hohen Mieten auf extrem engen Raum stattfinden. Respekt! Hier muss natürlich der Fertigungsgrad der angelieferten Ware stimmen!

In beiden Städten sind die „fast casual“ Konzepte mehr als ausreichend vertreten, Essen für unter 10 US-Dollar, schnell, qualitativ gut, innovativ und lecker!

Hotelseitig bieten auch beide Locations hervorragende Lösungen. Im „Yotel“ macht das Design viel Spaß. Nicht unweit des Times Square bietet die Herberge, selbst auf „Zellen-Niveau“, Moderne. Das Bett fährt sich auf Grund des Platzes aus. Die Roof-Top Lounge „lässt blicken“ auf die vielleicht schönste skyline der Welt. (yotelnewyork.com)

Singapore hat eine beeindruckende Sehenswürdigkeit hinzugewonnen. MBS=Marina Bay Sands! (marinabaysands.com)

Der Pool ist einer der spektakulärsten auf dem blauen Planeten – „for sure!“

Die Preise für Getränke sind allerdings etwas „abgehoben“, 1 Bier = 10 Euro.

Die Minibar auf dem Zimmer erkennt auch das entnommene Getränk und hinterlegt es im System für den finalen Zahlungsvorgang – das bei 2500 Betten!

Die angrenzende Mall bietet tolle „fast casual“ Konzepte. Ein spät abendlicher Besuch bei einem der asiatischen Counter überzeugt mich allerdings nicht! Kalte Dim Sums, geschmacklose „root patties“ machen wenig Lust auf mehr.

Beim shopping ist man international, sprich alles von Louis bis Prada – meine shopping bag bleibt leer!

Auf dem Rueckweg geht es via Taipeh nach New York. Eine Prestige-Strecke für EVA Airlines – Top!

Es ist immer toll zu sehen was bei außereuropäischen Airlines geboten wird.

In NY angekommen führt mein Weg direkt in das Airport Hotel, Taxi – oder Zugfahrten nach 22.00 Uhr Richtung Manhattan sind nicht unbedingt empfehlenswert.

Eine Mütze voll Schlaf und schon heißt Manhattan mich willkommen. Transportgerät ist die LIRR (Long Island Rail Road). Gutes Mittagessen für 32 US Dollar bei Jean – Georges in seiner „Nougatine“. (jean-georges.com)

Am Abend mit Singapore Airlines direkt nach FFM. Voller Flug gute „Abfertigung“ und wieder in „good old germany“.

Im Dezember steht „Asia-Pacific“ an.

Uns allen wünsche ich einen nicht so trüben Winter!

Euer

Maitre

Christian Steuber

Clever Hotels Designed Around You

Inspired by first class travel, they translated the language of luxury airline travel into a small but luxurious cabin.

Marina Bay Singapore

Discover a hotel of architectural wonder in the heart of thriving Singapore.

Jean-Georges

Food Dreams, A Jean-Georges Foundation, is a nonprofit organization based on principles of family values and hard work.

Der längste Flug der Welt!

19 Stunden – eine Erfahrung wert!

Menü